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Folkshilfe

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BAHÖ. Das neue Album.
Mir laungts. Die neue Single.

 

BAHÖ. BAHÖ auf der Bühne. BAHÖ auf der neuen Platte von folkshilfe.
Ein Mordswirbel ist das, so ein BAHÖ. Das lärmt und scheppert, stampft und drückt. Das fesselt die Aufmerksamkeit, zieht einen mit. Macht wach. Macht Spaß!

Die folkshilfe zeigt auf ihrem zweiten Studioalbum, dass sie einzigartig ist in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Quetschn, Synthesizer, Gitarre und Schlagzeug spielen hier wieder so mühelos zusammen wie auf dem Debutalbum „mit f“. Trotzdem geht es einen Schritt weiter: die folkshilfe-Arrangements sind noch ausgecheckter. Noch lässiger. Quetschn-Synthi-Pop von enormer Coolness, der sofort in die Beine fährt.
Die Konzerte sind pure Energie und Hitze. Wer folkshilfe live gesehen hat, wird allen davon erzählen. Im Sommer 2017 ist folkshilfe Dauergast als Support bei den Konzerten von La Brass Banda – und auch bei den Solokonzerten ist der Energielevel weit, weit oben. Die Euphorie schwappt über die Bühnenkante. Alle Tanzen!
Umso schöner, dass im Spätsommer 2017 das neue Album präsentiert wird und wieder zu schweißtreibenden Nächten einlädt. Egal auf welcher Bühne, ein buntes Publikum tanzt zu BAHÖ. Das zweite große Ausrufezeichen von folkshilfe!

 

Florian Ritt, Paul Slaviczek und Gabriel Haider haben nicht nur ein Gespür für gute Melodien und Arrangements. Die Bandbreite der folkshilfe ist einfach grandios. Das kommt, nicht zuletzt, von der Instrumentierung: Gitarre, Schlagzeug, Gesang – und Ziehharmonika. Dazu gibt es fette Grooves. Leichte, energiegeladene Hits. Und Balladen, die unter die Haut gehen. Was daran neu ist? Irgendwie alles. Die folkshilfe macht Popmusik, die zeitgemäßer nicht sein könnte, und doch ganz klar geprägt ist von dem Land, aus dem die drei Musiker kommen. Von dem Schmäh, mit dem sie übers Leben singen, und über die Liebe, und über alles, was eben so daherkommt. Genau so geht lässig.