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Ami

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Amis Stimme ist etwas Besonderes. Weil sie so vieles gleichzeitig ist: sie klingt rau und sanft, stark und zerbrechlich. Ungeschult – und doch perfekt.

„Es fühlt sich halt einfach gut an.“
Singt Ami im Refrain ihres neuen Songs „Untertauchen“. Beziehungen verändern sich, auch Menschen, die einem etwas bedeuten. Und trotzdem können Gefühle zueinander richtig und gut sein.
Amis Stimme streichelt, klingt dunkel und verträumt. Entspannter Groove trägt die Gitarrenmelodie – leicht und frei . Ami singt (endlich) auf Deutsch, in ihrer Muttersprache. Ganz nah an ihren Gedanken und Gefühlen. Fühlt sich gut an. Zu hören? Demnächst hier.

Ami Warning ist jetzt Anfang 20. Wenn man ihr begegnet, sieht man zunächst ein junges Mädchen, das gerade die Welt entdeckt, eine frische Erwachsene, voller Ideen und voller Erwartung ob ihrer Möglichkeiten. Hört man dann ihre Songs, spürt man eine kraftvolle Tiefe, die manch einer sein ganzes Leben lang nicht erreicht. Ami schreibt über ihre Gefühle; ihre Inspiration entsteht aus ihren Erlebnissen, aus Momentaufnahmen und Gedankenblitzen. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist die Art der Performance. Man erlebt eine junge Frau, die sich mitteilt, weil sie es muss. Weil die Worte aus ihr herauskommen müssen, die gedachten Dinge formuliert werden wollen. Diese Dringlichkeit spürt man: Amis Musik hat keinen Moment lang etwas Unverbindliches. Man kann sich nicht entziehen.

 

Ami funktioniert nicht nach einem Konzept, sondern aus dem Bauch heraus. Ihre Lieder, die Texte und die Melodien, finden sie und folgen dabei keinem Schema. Ein Genre? Nicht nötig. Die Besetzung ihrer kleinen Band – Gitarre, Bass, Schlagzeug, manchmal ein Saxophon – zwingt sie nicht, sich festzunageln. Ami klingt genau so, wie sie klingen soll: wie sie selbst.

Ami funktioniert nicht nach einem Konzept, sondern aus dem Bauch heraus. Ihre Lieder, die Texte und die Melodien, finden sie und folgen dabei keinem Schema. Ein Genre? Nicht nötig. Ami klingt genau so, wie sie klingen soll: wie sie selbst.
Nach der Veröffentlichung ihrer ersten beiden Alben „Part of me“ (2014) und Seasons (2016) wurde AMI als eine der vielversprechendsten Newcomerinnen Deutschlands gehandelt. Dazu kamen eine Kooperation mit der Exportsensation Milky Chance, viele Supportgigs u.a. für Philipp Dittberner. AMI ist in den vergangenen Jahren gereift – als Künstlerin und Songwriterin.
Sie ist sich ihrer Wurzeln bewusster denn je – und gleichzeitig bereit, ihren eigenen musikalischen Weg zu gehen.